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<pre>Stuttgart hat in keinem seiner letzten 20 Heimspiele Unentschieden gespielt (10 Siege, 10 Niederlagen). In 24 Heimspielen der vergangenen Saison hielt Stuttgart nur viermal die Null. Die Bayern erzielte in fünf ihrer letzten sechs Auswärtsspiele im nationalen Wettbewerb der Saison 2024/25 drei oder mehr Tore. Bayern hielt in den letzten fünf Gastspielen in der MHPArena nur einmal die Null.  <p> Aktuell greift bei den Knappen ein Rädchen ins andere, der Lohn ist Platz drei nach den ersten sieben Spieltagen der Bundesliga.  <p>  Nachdem die Bayern bereits im Eröffnungsspiel des Kalenderjahres 2015 mit einer erstaunlich deutlichen 1:4-Schlappe in Niedersachsen untergingen, hätten sich die Süddeutschen in diesem Sommer sicherlich einen anderen Ort für die offizielle Premiere der Saison gewünscht. <p> Ganz anders bei den Augsburgern, die nach fünf ungeschlagenen Partien zwar vor der Länderspielpause erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen mussten, dafür aber kaum vom Verletzungspech verfolgt werden. <p>  In den Bigpoint-Duellen gegen die Bayern, Hoffenheim und Leverkusen muss 04 schon ziemlich dringend liefern, wenn es am Ende tatsächlich etwas mit einer Top-4-Platzierung werden soll: Und zuvor scheint es durchaus ratsam, sich möglichst noch ein kleines Punkte-Polster anzufressen.  </pre>


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<pre>Die Königsblauen können also doch noch gewinnen, und dürfen nun tatsächlich wieder von der Königsklasse träumen. Nach zuvor nur einem mageren Zähler aus vier Partien, feierten die Gelsenkirchener zuletzt einen souveränen 3:1-Sieg beim bereits feststehenden Absteiger Hannover 96.  <p> „Wir sind jetzt die Jäger. Wir wurden eine Zeit lang gejagt, vielleicht liegt uns das wieder ein bisschen mehr. Aber es sind noch viele Spiele.“  <p>  Immerhin muss es mehr als bedenklich stimmen, dass die Freiburger in sieben der bislang absolvierten elf Spiele überhaupt nicht zum Zug gekommen sind; mit 1:16 nimmt dabei insbesondere das sich in der Fremde summierende Torverhältnis längst dramatische Formen an. <p> Mit der Verantwortung für das Spielgeschehen sehen sich die Wölfe in der noch jungen Saison schließlich zum ersten Mal betraut: Eine beginnende Entzauberung scheint deshalb geradezu vorprogrammiert zu sein. <p>  Kapitän Lars Stindl machte aus seiner Enttäuschung nach der Klatsche gegen Bayer keinen Hehl  </pre> 


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<pre> für die enttäuschten BVB-Stars ein erster wichtiger Schritt, um sich, wie von Thomas Tuchel noch an der Anfield Road gefordert, „neu kennenzulernen“ – insbesondere im Hinblick auf das am Mittwoch anstehende Pokal-Halbfinale gegen Hertha BSC (20:30 Uhr /die ARD überträgt live).  <p> Dennoch kam der BVB-Stürmer auf beachtliche 25 Treffer. Eine Zahl, die in den drei Saisonen davor jeweils zum Torschützenkönig gereicht hätte. Insgesamt hatten die Torschützenkönige seit 2004 nur fünf Mal mehr als 25 Tore erzielt.  <p>  Eine derart lange Durststrecke hatte zu Saisonbeginn noch nicht einmal der nach wie vor als Hauptschuldige geltende Alexander Zorniger zu beklagen — mehr und mehr kristallisiert sich somit die Erkenntnis heraus, dass die Misere keineswegs nur an dessen unausgegorener Taktik festzumachen ist. <p>  Der Vorsprung auf die Gefahrenzone beträgt zum Start der Rückrunde am kommenden Wochenende nun sechs Punkte. <p>  Quoten Stand vom 29.10.2018, 12:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Dabei hatten die Bremer großes Glück, dass sie nicht als Verlierer vom Platz gehen mussten. Torhüter Jiri Pavlenka brachte die BVB-Offensive mit seinen Paraden zur Verzweiflung — und wenn er einmal geschlagen war, rettete drei Mal das Aluminium für ihn und Werder.  <p> Abgesehen davon gab es auch in der Rückrunde bereits überzeugende Siege zu bejubeln: Man nehme nur die 2:1-Erfolge über die Topteams Hoffenheim und Gladbach oder den jüngsten Heimdreier gegen den Euro League-Anwärter aus Köln (3:1).   <p> Trotz der Sturmsorgen wollen die Augsburger mutig und aggressiv auftreten. „Die Formulierung, nicht zu verlieren, gefällt mir nicht. Wir wollen die drei Punkte“, verriet Baum seinen Leitgedanken. Dieses Motto gilt auch für die Dienstreise nach Wolfsburg. <p>  Gleiches gilt für Sechser Christoph Kramer, der beim jüngsten Sieg gegen Frankfurt (3:0) erstmals als Innverteidiger auflief:  <p> Überhaupt scheint die anfängliche Euphorie, die mit der Bestellung von Jonker einherging, inzwischen verflogen zu sein. War Wolfsburg in den ersten vier Partien unter den Fittichen des Niederländers noch ungeschlagen geblieben, setzte es in den vergangenen vier Spielen gleich drei Niederlagen.  </pre>


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<pre> Mit einer drohenden Zwischenbilanz von dann 7 Siegen und 7 Niederlagen (bei 6 Unentschieden) würde es sich für Dieter Hecking aber ohnehin erübrigen, allzu forsche Ziele zu formulieren — zumal der Trainer in vielerlei Hinsicht schon länger keine Spitzenmannschaft mehr trainiert.  <p> Während sich Stuttgart in mehr als der Hälfte der bisher absolvierten Ligaspiele (10 von 19) drei oder mehr Gegentore einfing (zuletzt dreimal in Folge), war dies bei den Freiburger immerhin auch schon in sechs Spielen der Fall. âž” Zu den Quoten  <p>  „Warten wir erst einmal den Stand zur nächsten Länderspielpause ab. Bis dahin sind noch fünf Liga-Spiele. Dann können wir schon eher sagen, wo die Reise hingeht“, sagte Kovac schon vor dem Leipzig-Spiel. <p>  Lewandowski war mit seinen 30 Treffern erst der fünfte Spieler überhaupt, der in einer Bundesliga-Saison die 30-Tore-Marke erreicht hatte — und erstmals seit 39 Jahren ist das wieder gelungen!  <p> Dass den Rheinhessen dieser Erfolg zunächst versagt geblieben ist, fiel dank der erfreulicheren Resultate in der Opel Arena jedoch nicht weiter negativ ins Gewicht: Nach den gegen Berlin und Hamburg verbuchten Siegen kann sich die Mannschaft vielmehr über einen Lauf von mittlerweile drei ungeschlagenen Spielen freuen.  </pre>


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